DARF ICH MICH VORSTELLEN?

Mein Name ist Cord Steinbrecher und ich kandidiere für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Steimbke.

Seit über 25 Jahren arbeite ich in der kommunalen Verwaltung des Landkreises Nienburg. Nach meinem dualen Studium zum Diplom-Verwaltungswirt war ich mehrere Jahre im Jobcenter tätig und später für Pflegesatzverhandlungen im gesamten Landkreis verantwortlich.

2015 durfte ich in das Büro des Landrates wechseln, dessen Leitung ich 2016 als Büroleiter des Landrates und Pressesprecher übernommen habe. Dort gestalte ich täglich die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik, Öffentlichkeit und Medien. Mein enger Austausch mit dem gesamten Verwaltungsvorstand der Kreisverwaltung hat mir tiefe Einblicke in die Themen verschafft, die die Kommunen bewegen.

Meine Kandidatur als parteiloser Bewerber wird von der Wählergemeinschaft der Samtgemeinde Steimbke, dem SPD-Ortsverein Steimbke sowie dem Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen unterstützt.

Mit dieser Erfahrung und Unterstützung möchte ich Verantwortung übernehmen und die Samtgemeinde Steimbke verlässlich und zukunftsorientiert weiterentwickeln.

 

Am 13. September 2026 entscheidet ihr, die Bürgerinnen und Bürger,
über das Amt des Samtgemeindebürgermeisters.
Bitte unterstützt mich mit eurer Stimme.

NEUIGKEITEN

Ich bitte um Unterstützung

Um meine unabhängige Kandidatur als Samtgemeindebürgermeister zu erklären, benötige ich insgesamt 60 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten aus der Samtgemeinde Steimbke. Wer meine Kandidatur unterstützen möchte, den oder die bitte ich, das Formblatt entsprechend auszufüllen und mir eingescannt an info@eincordeinwort.de zurückzuschicken. Das wäre klasse. Besten Dank allen Unterstützenden.

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LERNT MICH UND MEINE VORSTELLUNGEN KENNEN

Bis zum Wahltag werde ich hier immer wieder Themenfelder aufgreifen, die mir wichtig sind.
Die drei hier beschriebenen Kernthemen liegen mir besonders am Herzen.

Digitalisierung voranbringen - gemeinsam

Moderne Verwaltung muss für die Menschen einfacher werden. Mein Ziel ist eine Samtgemeinde, in der Verwaltungsleistungen möglichst vollständig digital verfügbar sind – orts- und zeitunabhängig. Weniger Wege, weniger Termine, schnellere Verfahren.

Dazu gehört die Weiterentwicklung bestehender Online-Services sowie der Einsatz KI-gestützter Anwendungen. Das entlastet Mitarbeitende und schafft Zeit für das, was wirklich wichtig ist: persönliche Beratung und gute Entscheidungen.

Dörfer stärken – Zusammenhalt fördern

Lebendige Orte entstehen dort, wo Menschen sich einbringen können. Projekte wie der Dorfladen in Linsburg zeigen, was möglich ist, wenn kommunale Impulse und bürgerschaftliches Engagement zusammenkommen.

Solche Initiativen möchte ich auch in anderen Ortsteilen unterstützen. Die Samtgemeinde verstehe ich dabei als Ermöglicher und Partner, der Ideen aufgreift, Prozesse unterstützt und gemeinsam mit Räten und Bürgerschaft neue Treffpunkte, Angebote und Perspektiven entwickelt.

Kommunikation auf Augenhöhe

Gute Politik braucht gute Kommunikation. Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht verlässliche Rückmeldungen, transparente Entscheidungen und klare Informationen. Ich setze auf eine moderne und aktive Kommunikation: eine weiterentwickelte Homepage, professionelle Social-Media-Arbeit, einen WhatsApp-Kanal für aktuelle Informationen und eine klar organisierte Kommunikation innerhalb der Verwaltung.

Denn Kommunikation ist keine Nebensache – sie ist Teil demokratischer Verantwortung.

Verlässliche Finanzen – klare Prioritäten

Die finanziellen Spielräume der Samtgemeinde und der Gemeinden sind eng. Umso wichtiger ist es, verantwortungsvoll mit dem vorhandenen Geld umzugehen und gemeinsam klare Prioritäten zu setzen. Nicht alles, was wünschenswert ist, wird sofort möglich sein. Deshalb möchte ich transparent machen, was wir uns leisten können, was zuerst angegangen werden muss und wo wir möglicherweise neue Wege gehen müssen.

Gleichzeitig dürfen wir uns nicht kaputtsparen. Investitionen in unsere Dörfer, in Infrastruktur, Feuerwehr, Betreuung und Lebensqualität sichern unsere Zukunft. Dazu gehört für mich auch, die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern, Fördermöglichkeiten konsequent zu nutzen und gemeinsam mit den Räten langfristig und verlässlich zu planen.

Familien im Alltag unterstützen

Eine lebenswerte Samtgemeinde muss ein guter Ort für Familien sein. Dazu gehören verlässliche Betreuungsangebote, gute Rahmenbedingungen für den Ganztag und Angebote, die sich am tatsächlichen Alltag von Eltern und Kindern orientieren.

Dabei geht es nicht allein um Gebäude und Betreuungsplätze. Entscheidend ist, dass wir zuhören, Bedarfe frühzeitig erkennen und gemeinsam mit den Beteiligten nach guten Lösungen suchen. Familienfreundlichkeit ist für mich ein wichtiger Standortfaktor – für diejenigen, die bereits hier leben, genauso wie für Menschen, die sich für unsere Samtgemeinde als neuen Lebensmittelpunkt entscheiden.

Kinder und Jugendliche stärker beteiligen

Wer in unseren Dörfern aufwächst, soll erleben, dass die eigene Meinung zählt. Deshalb möchte ich Kinder und Jugendliche stärker einbeziehen, wenn Entscheidungen ihre Lebenswelt betreffen.

Dafür braucht es keine komplizierten Strukturen. Es braucht Formate, die junge Menschen tatsächlich erreichen und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Ideen einzubringen. Wer früh erlebt, dass Beteiligung etwas bewirken kann, übernimmt später auch eher Verantwortung für sein Dorf und seine Gemeinschaft.

Feuerwehr und Ehrenamt stärken

Ohne die vielen Menschen, die sich freiwillig engagieren, würde vieles in unseren Dörfern nicht funktionieren. Feuerwehren, Sportvereine, Kultur, soziale Initiativen und viele weitere Gruppen sorgen für Sicherheit, Gemeinschaft und Lebensqualität.

Dieses Engagement verdient mehr als Dankesworte. Verwaltung und Politik müssen gute Rahmenbedingungen schaffen, unkompliziert unterstützen und ein verlässlicher Partner sein. Mir ist wichtig, dass Ehrenamtliche ihre Zeit möglichst für das einsetzen können, wofür sie sich engagieren – und nicht für unnötige Bürokratie.

Wirtschaft vor Ort stärken

Eine finanziell handlungsfähige Samtgemeinde braucht eine starke örtliche Wirtschaft. Deshalb möchte ich den Austausch mit unseren Unternehmen intensivieren, bestehende Betriebe bei ihrer Entwicklung unterstützen und die Samtgemeinde als attraktiven Wirtschaftsstandort weiterentwickeln.

Dabei können und müssen wir nicht alles allein machen. Mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises und starken Partnern in der Region stehen uns Know-how und Netzwerke zur Verfügung. Entscheidend ist, diese Möglichkeiten aktiv zu nutzen und für Unternehmen ein verlässlicher und lösungsorientierter Ansprechpartner zu sein.

Verwaltung gemeinsam gestalten

Eine gute Verwaltung lebt von den Menschen, die dort arbeiten. Sie brauchen moderne Arbeitsbedingungen, gut funktionierende Technik, klare Verantwortlichkeiten und eine Führung, die Vertrauen schenkt und Entscheidungen ermöglicht.

Ich stehe für einen kooperativen Führungsstil: Verantwortung übertragen, Mitarbeitende beteiligen und gleichzeitig klare Entscheidungen treffen, wenn sie notwendig sind. Veränderungen möchte ich nicht einfach verordnen, sondern gemeinsam mit den Beschäftigten entwickeln. Denn eine moderne, serviceorientierte Verwaltung entsteht vor allem dann, wenn die Menschen im Rathaus diesen Weg mitgehen.

Gemeinsam entscheiden – transparent handeln

Gute Kommunalpolitik entsteht im Zusammenspiel von Einwohnerschaft, Räten und Verwaltung. Für mich sind dabei die Rollen klar: Die Verwaltung bereitet Entscheidungen fachlich gut vor, die gewählten politischen Gremien entscheiden und die Verwaltung setzt diese Entscheidungen verlässlich um.

Dafür braucht es frühzeitige Informationen, Transparenz und einen offenen Austausch. Ich möchte, dass die Ratsmitglieder wissen, wo wichtige Projekte stehen, welche Probleme auftreten und welche Entscheidungen anstehen. Mein Ziel ist eine Zusammenarbeit, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist.

DEINE IDEE ZÄHLT

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